Würzburger Schilddrüsenzentrum

Datum: Mrz 18, 15
Kategorie: Allgemein
Autor: admin
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Moderne Aspekte in der Behandlung des differenzierten Schilddrüsenkarzinoms

Freitag, 21. November 2014, um 17.00 Uhr Stiftung Juliusspital „Zehntscheune“

Klinikstraße 1 · 97070 Würzburg

Die Deutsche Krebsgesellschaft fördert eine prospektive Studie zur Nachbehandlung des differenzierten Schild­ drüsenkarzinoms, die klären soll, ob die Radioiodtherapie zur postoperativen Ablation der Restschilddrüse für alle Patienten von Vorteil ist oder nur für Hochrisikopatienten.

Die Begründungen für Leitlinien zu diesem Thema sind sehr unterschiedlich und reichen von Expertenmeinungen bis zu eingehenden Literatur­Evaluationen mit daraus abgeleitetem hohem Empfehlungsgrad.

Die bislang vorliegende Evidenz aus Studien zu dieser Fragestellung ist eher gering. Das Konzept unserer in Kürze beginnenden Studie strebt das höchste erzielbare Evidenz­ niveau an.

Bei der bekannt hohen Survival­Rate von Patienten mit differenziertem Schilddrüsenkarzinom ermöglicht die zunächst bizentrische Kohorten­Studie relevante Ergebnisse in einem Zeitintervall von 10 Jahren.

Im Studienkonzept vorgesehen ist die Anwendung der modernen Hybridbildgebung mit ihren vielen Vorzügen.

Wir hoffen, dass die Vorstellung unseres Studienkonzepts auf Ihr Interesse stößt und freuen uns auf Ihre rege Teil­ nahme an der Veranstaltung.

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Schilddrüsenzentrum Würzburg Oberdürrbacherstraße 6

97080 Würzburg

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